Das Wichtigste in Kürze
- Kundenportale, interne Tools, Dashboards und Fachanwendungen.
- Single Sign-on mit Microsoft oder Google, Zwei-Faktor und Rechte pro Team, Standort und Kunde.
- Verschlüsselte Daten, Protokoll jeder Änderung und Sicherheitsprüfung vor jedem Release.
- Hosting in Deutschland und der EU, Auftragsverarbeitung und Löschkonzepte inklusive.
- Saubere Dokumentation, damit du nie von uns abhängig bist.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Standardsoftware ist oft die richtige Wahl. Sie passt aber nicht mehr, wenn dein Team Daten zwischen drei Tools hin- und herkopiert, Kunden Unterlagen per E-Mail schicken oder eine Excel-Tabelle heimlich zur wichtigsten Anwendung im Haus geworden ist. Dann kostet die Lücke zwischen Software und Prozess jeden Tag Zeit.
Eine Unternehmens-App schließt diese Lücke. Sie wird für deinen Ablauf gebaut, nicht umgekehrt. Außerdem spricht sie mit den Systemen, die du schon hast.
Kundenportal entwickeln lassen
Ein Kundenportal ist oft der größte Hebel. Kunden laden Unterlagen hoch, sehen den Stand ihres Auftrags oder buchen Termine. Dein Team beantwortet weniger Rückfragen, weil alles an einem Ort steht.
Besonders stark wird ein Portal, wenn es mit deiner Website verbunden ist. Eine Anfrage legt den Kunden automatisch im CRM an. Nach dem unterschriebenen Angebot bekommt er seinen Zugang zum Portal, eine Willkommensmail und den Kickoff-Termin. So sieht automatisches Kunden-Onboarding aus, wie wir es auf der Startseite zeigen.
Was „Konzern-Niveau“ konkret heißt
- Single Sign-on & Rollen: Anmeldung mit Microsoft oder Google, Zwei-Faktor, fein abgestufte Rechte.
- Security by Design: verschlüsselte Daten, ein Protokoll jeder Änderung, Sicherheitsprüfungen vor jedem Release.
- Skaliert mit dir: Cloud-native Architektur, die von zehn auf zehntausend Nutzer wächst, ohne Neubau.
- Schnittstellen: APIs und Webhooks zu CRM, ERP, Buchhaltung und Microsoft 365. Mehr dazu im Glossar unter API.
- EU-Hosting & DSGVO: Rechenzentren in Deutschland und der EU, Auftragsverarbeitung und Löschkonzepte. Siehe auch DSGVO.
- Betrieb ohne Lock-in: Monitoring, Backups, Updates und eine Dokumentation, die dich unabhängig hält. Mehr unter Vendor-Lock-in.
Ablauf: von der Idee zur laufenden App
Unternehmens-Apps planen wir in Etappen. Zuerst geht eine nutzbare Version live, danach wächst sie mit deinen Anforderungen.
- 01
Erstgespräch
30 Minuten per Video-Call. Wir sprechen über deinen Ablauf, deine Nutzer und die Systeme, die schon da sind.
- 02
Konzept, MVP & Angebot
Prozessablauf, Rollen und Schnittstellen auf einen Blick. Dazu bauen wir ein MVP (kleine nutzbare Demo), bevor die eigentliche Zusammenarbeit startet. So siehst du früh, wie deine App aussehen kann und was wir können. Danach bekommst du ein Angebot mit klar beschriebenem Umfang für die erste Etappe.
- 03
Erste nutzbare Version
Wir bauen den Kern der App und binden die wichtigsten Systeme an. Du siehst regelmäßig Zwischenstände und gibst frei.
- 04
Go-live
Sicherheitsprüfung vor dem Release, dann arbeiten echte Nutzer mit der App.
- 05
Weiterentwicklung
Monitoring, Backups, Updates und neue Funktionen nach Bedarf. Mit einer Dokumentation, die dich unabhängig hält.
Was kostet eine Unternehmens-App?
Die Kosten hängen von Nutzerzahl, Rollen, Schnittstellen und Sicherheitsanforderungen ab. Ein internes Tool für ein Team ist kleiner als ein Kundenportal mit Single Sign-on und ERP-Anbindung. Typische Projekte bei uns:
- Internes Tool oder Dashboard (erste Etappe)
- Kundenportal mit Login, Rollen und Dokumenten
- Fachanwendung mit mehreren Schnittstellen
- Hosting, Betrieb & Weiterentwicklung pro Monat
Preise auf Anfrage: Jedes Projekt ist anders, deshalb hängt der Preis vom Umfang ab.
Weil wir in Etappen bauen, bekommst du für die erste nutzbare Version ein eigenes Angebot mit klarem Umfang. Ohne versteckte Kosten.
Fallstudie: Zeitblick
- Unternehmens-App
- MVP
- Web & Mobile
- RFID-Terminal
- Hosting in DE
Zeitblick begann als individuelle Unternehmens-App. Eine soziale Einrichtung und ein Handwerksbetrieb fanden am Markt keine Zeiterfassung, die ihre Anforderungen erfüllte und in Deutschland gehostet war. Wir haben mit einem MVP gestartet und daraus die fertige App entwickelt. Weil viele Betriebe dieselben Probleme haben, ist daraus ein eigenes Produkt für den Mittelstand geworden.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet es, Individualsoftware entwickeln zu lassen?
Das hängt von Nutzern, Rollen, Schnittstellen und Sicherheitsanforderungen ab. Preise nennen wir auf Anfrage, weil sie vom Umfang des Projekts abhängen. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein transparentes Angebot.
Wie lange dauert die Entwicklung?
Wir planen in Etappen. Zuerst geht eine nutzbare Version live, danach wächst die App mit deinen Anforderungen. Einen realistischen Zeitplan bekommst du im Erstgespräch.
Wie sicher sind eure Unternehmens-Apps?
Wir bauen nach den Standards, die wir aus Konzernen kennen: Single Sign-on, Rollen und Rechte, verschlüsselte Daten, Protokollierung, Hosting in der EU und regelmäßige Sicherheitsupdates. Außerdem dokumentieren wir alles, damit du nicht von uns abhängig bist.
Kann die App mit unseren bestehenden Systemen sprechen?
Ja. Über APIs und Webhooks verbinden wir sie mit CRM, ERP, Buchhaltung, Microsoft 365 und Google Workspace. Gibt es keine Schnittstelle, bauen wir eine.
Wo werden die Daten gespeichert?
In Rechenzentren in Deutschland und der EU. Auftragsverarbeitung und Löschkonzepte gehören dazu.
Sind wir danach von euch abhängig?
Nein. Monitoring, Backups und Updates übernehmen wir gern. Wir dokumentieren aber alles sauber, damit du nie von uns abhängig bist.
Lohnt sich ein Kundenportal auch für kleinere Unternehmen?
Oft gerade dann, weil wenige Leute viele Rückfragen beantworten. Wir bauen in der Größe, die zu dir passt. Erweitern lässt sich die App später.